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Demo gegen Repression und inszenierten Terror
Verschiedene linke Gruppen wollen im November in Rostock gegen "Überwachungsstaat und Justizwillkür" auf die Straße gehen.
29.10.2007
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| Plakat zur Demo, 568x800, 179 KB |
Nach dem G8-Gipfel, so heißt es in einem Aufruf linker Gruppen, gibt es keinen Grund, sich zurückzulehnen. Die Polizeimaßnahmen gegen die Proteste und die angelaufenen juristischen Verfahren gegen Gipfelgegner/innen machen es vielmehr notwendig, gegen "Justizwillkür und Überwachungsstaat" auf die Straße zu gehen. Deshalb rufen sie zu einer Demonstration am 17. November in Rostock auf.
Mit der juristischen Aufarbeitung des Gipfels, so der Aufruf weiter, versuchen sich die staatlichen Behörden an der Neuschreibung der G8-Proteste. Im Einklang mit jüngsten Ermittlungen gegen linke Strukturen sollen diese Maßnahmen drohen, einschüchtern und von weiteren Protesten abhalten. Terrorbedrohungen aus dem In- und Ausland würden inszeniert, heißt es, um ein Klima der Angst zu schaffen und Gesetzesverschärfungen durchzusetzen.
Die Demonstration geht am 17. November 2007 um 14 Uhr am Saarplatz in Rostock los.
Links
"Gegen Überwachungsstaat und Justizwillkür!"
Homepage zur Demo gegen Repression
http://antirep.blogsport.de/
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