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12.08.2004
Rechte Szene demonstriert in Anklam - Polizei: Keine Zwischenfälle

NK-Bild

Bei der NPD-Demonstration am gestrigen Abend in Anklam stammten - wie bei derartigen Veranstaltungen üblich - die wenigsten aus der Hansestadt selbst. Hier läuft eine Gruppe aus Eberswalde.

Ostvorpommern (as). Etwa 150 Teilnehmer waren gestern an einer Demonstration der rechten Szene quer durch Anklam beteiligt. Begonnen hatte der Umzug gegen 18.30 Uhr am Bollwerk, die Schlussveranstaltung endete um 20.45 Uhr in der Südstadt. Die Teilnehmer der Demo, die von einem Insulaner als Protest gegen Hartz IV angemeldet wurde, stammten laut Polizei aus dem Uecker-Randow-Kreis, aus Brandenburg, von der Insel Usedom sowie aus Anklam und Ducherow. Trotz der mehrfachen Aufforderung, sich in den Zug einzureihen, blieben die Anklamer lieber Zaungäste. Ein TV-Team drehte für das ARD-Magazin "Panorama". Zwischenfälle habe es nicht gegeben, so die Polizei. Insgesamt waren 150 Beamte im Einsatz. Zeitweise staute sich der Verkehr bis zur Redoute.

Nordkurier-Anklam

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